Die Geschichte von Sacred Silence

Die Vorzeit

1992: G. Petersohn, F. Koller, R. Kobler, S. Wilhelm, Th. Seidl, W. Jäkel Günther Petersohn (Schlagzeug), Florian Koller (Gitarre) und Robert Kobler (Gesang) gründen eine Band. Schon nach zwei bis drei Wochen steht der Bandname fest: Sacred Silence. Der Name soll klingen wie die Musik klingen soll, einerseits hart und rau (SACRED) und andererseits weich und melodiös (SILENCE). Sandra Wilhelm, Günthers damalige Freundin gibt ein kurzes Gastspiel (sie soll vor allem die melodiöse Seite erwecken), kann sich aber mit den härteren Klängen nicht anfreunden. Dafür findet man zwei Mitstreiter, welche die Besetzung komplettieren: Thomas Seidl (Gitarre) und Werner Jäkel (Bass) proben in der Tabakfabrik des Musikfördervereins Passau e.V. und freuen sich einerseits über Anschluss an eine Band, sowie Leute, welche die Miete für den großzügigen Proberaum mitzahlen. Damit war die klassische Rockbesetzung mit Gesang, Schlagzeug, Bass und zwei Gitarren komplett und man konnte über ein Programm und Auftritte nachdenken. Nach einiger Zeit tauchte aber eine Schwierigkeit auf, welche die Band wieder und wieder beschäftigen sollte: Werner Jäkel stieg aus und begründete das Bassisten-Problem.

Die Urzeit

1993: G. Petersohn, F. Koller, R. Kobler, Th. Seidl, B. Sammer Benno Sammer steigt ein und löst (vorerst) das Bassisten-Problem. Die Verbindung zum Musikförderverein eröffnet Sacred Silence noch vor ihrem ersten Auftritt die Möglichkeit einer professionellen Studio-Aufnahme. Thomas Hager und Ernst Ratzesberger vom Delta-Tonstudio planen einen Sampler, auf dem sich Mitgliedsbands des MFV präsentieren können. Der Song "Emptiness" wird 1994 auf diesem Sampler veröffentlicht. Ebenso wird der allererste Auftritt im Grubweger Jugendzentrum "cLAb" für den 10. Juni 1994 geplant, sowie ein weiterer beim bekannten Open-Air des MFV in Kühbach. Allerdings tritt 6 Wochen vor dem Tag X das Bassisten-Problem erneut auf. Benno Sammer verlässt die Band.

Fortsetzung folgt ...